Cathérine & Stefan
Zwei Leute, die es genau wissen wollen.
Hinter House of Parts stehen wir - Cathérine Alt und Stefan Theisen. House of Parts entsteht neben zwei ausfüllenden Vollzeitjobs: abends, am Wochenende, aus Überzeugung. Ein neues Produkt erscheint bei uns erst, wenn es wirklich so weit ist - wenn Design, Funktion und ein fairer Preis zusammenpassen, gefertigt in Deutschland. Das dauert manchmal Monate, manchmal länger. Diese Zeit nehmen wir uns.
Lieber denken wir gründlich nach, als schnell etwas auf den Markt zu werfen. Und fertig ist ein Produkt für uns nie ganz: Auch nach dem Start verbessern wir es konsequent weiter.
Zu den Produkten
Wer was macht
Vom weißen Blatt Papier bis zum fertigen Produkt: Idee, Konstruktion, Prototypen und Fertigung.
Hält den Laden am Laufen: Material, Organisation und dass jede Bestellung gut verpackt ankommt.
Wie alles begann
2023 stand hier zunächst nur ein 3D-Drucker. Schnell war klar: 3D-Druck allein reicht nicht - solide ja, aber Produkte mit echter Wertigkeit brauchen mehr. Also haben wir uns Stück für Stück weitere Verfahren erarbeitet und verarbeiten heute nahezu alle relevanten Materialien. Anfang 2025 wurde daraus House of Parts.
Woran wir uns messen
Wir wollen keine Staubfänger bauen. Das 200-Euro-Schneidebrett mag sich schnell verkaufen - uns interessiert es nicht. Jedes Projekt beginnt bei uns mit einem weißen Blatt Papier und der Frage: Hat davon wirklich jemand einen echten Mehrwert? Alles andere sortiert sich damit von selbst aus.
Man soll einem Artikel die harte Arbeit im Hintergrund nicht ansehen - er soll funktionieren und Sinn ergeben. Deshalb ist unsere Auswahl klein, und deshalb geben wir uns nicht mit der erstbesten Lösung zufrieden.
Du willst wissen, woran wir gerade tüfteln? Schreib uns - wir erzählen gern.